Hallo liebe Geisterfreunde!
Ihr seid bestimmt auch schon gespannt was wir alles zu berichten haben

vom 4. internationalen Ghosthuntertreffen.


Tag 1.


Am 18.05. ging es für mich (Sascha) los. Am frühen Mittag machte ich mich auf den Weg Richtung Norden, nach Hamburg. Leider stand diese Fahrt unter keinem guten Stern. Für den Weg waren ursprünglich mal 4,5 - 5 std Fahrt angedacht. Aber wer rechnet schon damit das am Freitag vor Pfingsten eine solche Masse Menschen unterwegs ist? Ich habe für die rund 450km knappe 8,5 std gebraucht.
Nunja. Auch ich bin dann irgendwann in Hamburg angekommen. Da die Veranstaltung erst am nächsten Tag beginnen sollte habe ich mir gedacht.

  Besuch doch mal die Kolegen von dr GET, Lost Voices, PE Chris und Pasi in ihrer Ferienwohnung. Und damit uns nicht langweilig ist habe ich gleich mal zwei kleine Fässchen Kölsch (je 5 lit.) aus Köln mitgebracht. Ein wenig kölsche Kultur hat noch keinem geschadet! (grins) Natürlich mit den passenden Gläsern bewaffnet!
Und ich kann euch sagen, es war ein phantastisches aufeinandertreffen! Ich habe PE Chris schon ewig nicht mehr gesehen. Und die anderen hatte ich bis zu dem Zeitpunkt ja noch garnicht kennenlernen können.
Wir haben uns auf anhieb verstanden. Es war so als

                                                                                 würden wir uns schon Jahre kennen.

Das erste Fässchen war auch relativ schnell leer. Und ich habe mich nach 2,5 Stunden auch auf in mein kleines Hotel gemacht. (das war der erste Tag und ich war fertig)

 



Tag 2.


 

Der zweite Tag begann mit einem Sektempfang und belegten Brötchen auf der MS Stubnitz. Einem Fischereischiff aus der ehemaligen DDR. Eine wahnsinns Nussschale! Ein Schiff mit richtig viel Geschichte.
Dort haben wir dann auch endlich unsere Gastgeber kennenlernen können. Und auch hier war der Empfang herzlich und vor allem freundschaftlich. Alles in allem ein gelungener Auftakt eines genialen Wochenendes!

Anschließend wurden wir zu einer Stadtrundfahrt eingeladen. Als Überraschung wartete ein amerikanischer Schulbus auf uns. Ich kann euch sagen. Wir waren ein Hingucker auf den Straßen von Hamburg. Viele Informationen wurden uns dann von Frank um die

                                                                                                     Ohren gehauen. Und wir erfuhren Dinge die ich ohne es

                                                                                                     gesehen zu haben nie geglaubt hätte.

Unser Ziel war dann die Speicherstadt und dort machten wir kurz eine Trinkpause um gleich im Anschluss mit einige Kolegen in den Hamburg Dungeon zu gehen. Ein Erlebnis das man nur beschreiben kann wenn man es erlebt hat. Aber auf jeden Fall zu empfehlen!
Danach hatten wir eine Weile Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Ich habe mich dann mit unseren Freunden der New Generation Ghosthunter (NGG) zusammengetan und wir sind losgezogen.


Um 18 Uhr ging es dann mit dem Programm weiter. Die Abendveranstaltung stand an.
Wir trafen uns im alten Rathaus von Hamburg, wo die PRG-HH   ein Buffet organisiert hat das keine Wünsche offen ließ.
Und nach einer Weile trudelten dan auch endlich die restlichen G.I.G Mitglieder (Medea, Raimund und Angie)
auf. Die leider erst am zweiten Tag anreisten. Nach einer kurzen Ansprache von unseren Gastgebern haben wir dem Buffet auch mal gehörig das fürchten gelehrt. Es wurde hemmungslos geschlemmt.
Mit vollen Bäuchen und dem ein oder anderen Getränk begann dann der erste Vortrag.


Tag 3.


 

Der dritte Tag begann dann wie der zweite. Ein volles Programm stand auf dem Plan. Ursprünglich wollten wir gemeinsam auf den Fischmarkt gehen.aber der beginnt so früh und niemand wollte wirklich so früh aufstehen. Also fiehl dieser Punkt an diesem Morgen aus. (was ein Glück) Also verließ ich gegen 9:30 Uhr mein Hotel und machte mich auf zum Treffpunkt. Ich hatte mit dem Team der New Generation Ghosthunter (NGG) verabredet. Da meine Leute aus dem Team G.I.G leider schon abgereist waren.

Wir sind dann in die KZ-Gedenkstätte Neuengamme gefahren. denn bis zu maächsten Programmpunkt hatten wir ein paar Stunden Zeit. Dort angekommen stellen wir leider fest das die Gebäude komplett verschlossen waren. Den die Verwaltung der Gedenkstätte machte erst um 12 Uhr auf. Naja, dennoch gab es sehr viel zu sehen. und man spürte gleich das dieser Ort nicht ganz ohne war. Man spürte die Emotionen und das Leid das dort einmal geherrscht haben muss. wir wanderten also über das offene Gelände und machten Fotos. Hier und da sah man auch andere Personen die sich auf dem Gelände umschauten. An einer der Baracken angekommen hatten wir alle das Gefühl, hier sollten wir eine Weile verbringen.

Was wir auch taten. Wir setzten uns auf eine Bank und redeten. Ich wei nicht warum aber ich hatte an diesem Tag einen Teil meiner Ausrüstung dabei.  EMF Meter (K2 und Mel-Meter) und Diktiergerät, Foto und normale Videokamera hatte ich eh dabei, aber auch meine Fullspectrumkamera. UNd so entschlossen wir uns eine kleine Untersuchung zu starten. Die Ergebnisse aus dieser Untersuchung stehen noch aus. Mal sehen ob wir an diesem Ort etwas aufgenommen haben.

 


Hallo liebe Geisterfreunde!

Es ist wirklich passiert.

Wir wurden nun am 28.12.2017 offiziell bei E.P.A.S. aufgenommen.

Was ist E.P.A.S.?

Epas ist die European Paranormal Activity Society.

Kurz gesagt, ein Dachverband von in Europa tätigen Paranormalermittlerteams. (Ghosthunter)

Was bringt uns das?

Nun, das ist ganz einfach. Die Zugehörigkeit zu einer europeweit operierenden Organisation und damit verbunden eine größere Reichweite.

als eine von drei Gruppen gehören wir zu den Vertretern dieser Organisation in Deutschland.

Zu diesen Vertretern gehören neben 

E.P.A.S. Sektion Germany auch

AnDaPaVa

und wir die

Ghost Investigators Germany

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit E.P.A.S. und glauben das dies genau der richtige Weg ist noch besser und erfolgreicher zu werden!